Mitzi
Gelber Muskateller

Macht Weisheiten zur Regel: Mitzi. Die Bauernregeln, die auf dem Etikett jedes Jahr aufs Neue verewigt werden, haben im Weinjahrgang nämlich genau so stattgefunden, wie es vorhergesagt war. Zum Beispiel: „Ist Dreikönig hell und klar, gibt’s guten Wein im neuen Jahr.“ Gut zu wissen, dass man sich drauf verlassen kann, auch wenn's am Anfang des Jahres vielleicht noch nicht danach ausschaut. Gut vor allem natürlich für den Geschmack unseres Gelben Muskatellers.

So schließt sich der Jahreskreis.

Mit dem Etikett von Mitzi wollen wir zeigen, wie aus dem Zusammenspiel von Mensch und Natur eins wird: ein Wein nämlich.

1.

Der äußere Ring steht für Beständigkeit. Er zeigt die Tätigkeiten der Weinbauern im Jahreskreis, die ganz verlässlich jedes Jahr wiederkehren. Etwa den Rebschnitt und das Keltern. Keine Sorge, fad wird uns dabei trotzdem nicht.

2.

Bauernregeln sind langjährige Naturbeobachtungen und können deshalb Hinweise auf das kommende Wetter und die zu erwartende Ernte geben. Eine Erfahrung, die wir jedes Jahr aufs Neue machen. Bauernregeln, die sich bewahrheitet haben, zeigt der mittlere Ring.

3.

Das Zentrum des Etiketts orientiert sich am Hundertjährigen Kalender, der Vorhersagen im Sieben-Jahres-Rhythmus trifft. Jedes Jahr wird einem Himmelskörper zugeordnet, der wiederum eine besondere Eigenschaft symbolisiert. In unserem Gründungsjahr 2018 war es die Eigenständigkeit der Venus.

Jährlich wiederkehrende Tätigkeiten der Weinbauern

Sieben-Jahres-Rhythmus des Hundertjährigen Kalenders

Wir beobachten die Bauernregeln das ganze Jahr, so wissen wir am Ende: Das ist wahr.

Wir verbringen ja gern Zeit mit der ganzen Familie. Dann kochen wir, essen gemeinsam und trinken – eh klar – das eine oder andere Glas Wein. Eine Zeit lang war das unser Jakobi, von dem wir bis jetzt noch nicht genug haben. Es heißt aber auch: Abwechslung macht das Leben süß. In unserem Fall war die Abwechslung ein frisch-fruchtiger Gelber Muskateller. Er steht für die südsteirische Lebensfreude. Ein Tänzchen mit Mitzi in Ehren, kann deshalb auch niemand verwehren. Das war schon bei unserer Oma so. Die ist ja nicht umsonst die Namensgeberin.

Nicht nur der Wein, auch sein Etikett gibt einiges her. Übersetzt man die drei Ebenen, versteht man, was Mitzi ausmacht: Die Arbeit von uns Winzern ist abhängig vom Witterungsverlauf, der wiederum von den Bauernregeln und dem Hundertjährigen Kalender vorhergesagt wird. Das Etikett zeugt also von der Beständigkeit der Winzerarbeit und der Eigenständigkeit, die jeder Jahrgang mit sich trinkt. Ups: bringt.

Für uns ist der Gelbe Muskateller – nicht nur seines Namens wegen – vor allem auch eine Hommage an unsere Oma Maria. Ihre Lebenserfahrung und Lebensfreude waren uns eine echte Inspiration für Mitzi und tragen dazu bei, dass die Weisheit bei uns nicht mehr mit Löffeln gegessen, sondern in Achterln getrunken wird. Darauf ein Toast!

Mitzi ist unser leichtfüßiger Gelber Muskateller, der für die südsteirische Lebensfreude steht. 

Mitzi sorgt immer für Heiterkeit. Als Sun-Downer oder Aperitif. Zu Tapas, Finger Food, Tomaten-Bruschetta, Saibling oder Spargel-Quiche.

Wir haben den typisch steirischen Gelben Muskateller mit dem Spitznamen unserer Oma Maria benannt. Sie lebte uns Beständigkeit vor, teilte ihre Erfahrungen mit uns und bewahrte souverän ihre Eigenständigkeit. Oma hat uns mit altbewährtem Winzerhandwerk und Weisheiten wie den Bauernregeln vertraut gemacht. Sie zeigte uns, dass Arbeit Freude bereiten kann.

Jakobi

Jakobi ist ein echter Südsteirer. Ein Sauvignon Blanc, wie es ihn nur hier gibt. Würzigelegant. Und das jahrwein, jahraus.

Mitzi

Mitzi ist unser leichtfüßiger Gelber Muskateller, der für die südsteirische Lebensfreude steht. 

Fortuna Minor

Wer sich ein Glas unseres Pet Nat schnappt, hat stets ein glückliches Händchen. Weil man immer etwas zum Anstoßen hat.

Flein

Flein ist sortenreiner Traubensaft höchster Güte. Das, oder besser die Rebsorte, schmeckt man auch.

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