Gelber Muskateller

Mitzi

Mitzi ist ein typisch südsteirischer Gelber Muskateller und trägt den Spitznamen unserer Oma Maria.

Oma lebte uns vor, was der Jahreskreis am Etikett symbolisch darstellt: Beständigkeit durch stetig wiederkehrende Winzerarbeit, Erfahrung durch überlieferte Bauernregeln und Eigenständigkeit, die der Wein seinem Jahrgang verdankt.

Die frisch-fruchtige Mitzi passt herrlich zu leichten Vorspeisen wie gebeizter Bachforelle, zu roten Rüben mit Frischkäse oder zu Safran-Risotto. Auch als Aperitif oder Sun-Downer sorgt der Gelbe Muskateller für beste Stimmung.

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Mitzi, der leichtfüßige Gelbe Muskateller, bereitet große Trinkfreude. Dank ausgeprägtem Bukett und animierender Säure ist Mitzi wie geschaffen für den Genuss auf der Sonnenterrasse.

Thomas Schabl,
Diplomsommelier

Ein Tänzchen mit Mitzi?

„Ist Dreikönig hell & klar, gibt’s guten Wein im neuen Jahr.“ Bauernregeln wie diese sind auf den Punkt gebrachte, langjährige Naturbeobachtungen. Mitzi trägt diese Weisheiten am Etikett.

Mitzi & der Jahreskreis

Mitzis Etikett stellt das Zusammenspiel von Mensch und Natur sinnbildlich dar:

Der äußere Ring zeigt die stetig wiederkehrenden Tätigkeiten der fleißigen Weinbauern im Jahreskreis, vom Rebschnitt bis zum Keltern. Er steht für Beständigkeit.

Überlieferte Bauernregeln geben Hinweise auf einschneidende Wetterphänomene und die zu erwartende Ernte. Deshalb beschreibt der mittlere Ring Ereignisse des Jahrgangs, die tatsächlich nach den Bauernregeln eingetreten sind. Sie beruhen auf Erfahrung.

Das Zentrum des Etiketts orientiert sich am Hundertjährigen Kalender. Er trifft Vorhersagen im Sieben-Jahres-Rhythmus und ordnet jedes dieser Jahre einem Himmelskörper zu. 2018 steht unter der Regentschaft von Venus. Als Vertreterin des Jahrgangs symbolisiert sie Eigenständigkeit.

Jährlich wiederkehrende Tätigkeiten der Weinbauern

Sieben-Jahres-Rhythmus des Hundertjährigen Kalenders

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Wir haben den typisch steirischen Gelben Muskateller mit dem Spitznamen unserer Oma Maria benannt. Sie lebte uns Beständigkeit vor, teilte ihre Erfahrungen mit uns und bewahrte souverän ihre Eigenständigkeit. Oma hat uns mit altbewährtem Winzerhandwerk und Weisheiten wie den Bauernregeln vertraut gemacht. Sie zeigte uns, dass Arbeit Freude bereiten kann.

Gross & Gross

Wie es zu
Mitzi kam

Wenn die harte Arbeit im Weingarten getan ist und die tiefrote Sonne hinter den sanften Hügeln verschwindet, kann ein Glas Gelber Muskateller in Gesellschaft der Liebsten zu geistreichen Ideen anregen.

Im Hause Gross wird viel gemeinsam gekocht, gegessen und geredet. Die intensive Zeit miteinander ist für alle ein Genuss. Ständig vermischen sich Freizeit und Arbeit in den Gesprächen. Da kann eine lustvolle Diskussion über Lostage und Bauernregeln, aus denen unsere Oma Mitzi gerne Vorhersagen für die kommende Ernte ableitete, in ein neues Etikett für einen Gelben Muskateller münden.

Von Jakobi zu Mitzi

„Jakobi Sauvignon Blanc“ wurde 2011 ins Leben gerufen. Eine bewegte Zeit folgte, in der geheiratet wurde, Kinder geboren und neue Lebenswege eingeschlagen wurden. Michael lag über all die Jahre hinweg der ganzen Familie mit der Idee im Ohr, ein Pendant für „Jakobi“ finden zu wollen: einen frisch-fruchtigen Gelben Muskateller. Der Familienrat erhörte langsam, aber doch seinen Wunsch.

Hundertjähriger Kalender als Basis

„Mitzi“ sollte ein farbenfrohes und symbolreiches Etikett tragen. Ausgehend von den Bauernregeln landeten die zwei Ehepaare beim Hundertjährigen Kalender, der im Sieben-Jahres-Rhythmus Vorhersagen zum Jahrgang trifft. Dass die alljährlich wiederkehrenden Arbeiten eines Winzers das Bindeglied zwischen Bauernregeln und Hundertjährigem Kalender darstellen, führte letztlich zu den drei Ebenen des „Mitzi“-Etiketts: Die Arbeiten des Winzers sind abhängig vom Witterungsverlauf, der von den Bauernregeln und dem Hundertjährige Kalender vorhergesagt wird.

Arbeiten und Bauernregeln im Jahreskreis

Ein besonders geselliger Abend führte zu der Erkenntnis, dass ein Kreis die Lösung für das Etikett sein müsse. Es entstand ein Kalender in Form eines Jahreskreises, der alle drei Ebenen abbildet. Der äußerste Ring des Jahreskreises zeigt wiederkehrende Arbeiten, die Beständigkeit vom Winzer verlangen: Rebschnitt, Laubarbeit oder Ernte. Bauernregeln, die sich im jeweiligen Jahrgang bewahrheitet haben, wurden ausgewählt und in einem weiteren Ring in den Jahreskreis eingeordnet. Sie beruhen auf langjähriger Erfahrung.

Der Jahrgang im Mittelpunkt

Für den innersten Ring wählten die Familienmitglieder eine Darstellung des jeweiligen Jahrgangs, die auf dem Hundertjährigen Kalender beruht. Himmelskörper wie Venus, Merkur, Mond, Saturn, Jupiter, Mars und Sonne weisen im Sieben-Jahres-Rhythmus auf das Weinjahr hin, dessen Verlauf für die Eigenständigkeit des Weines mitverantwortlich ist. Letztlich ist „Mitzi“ aber eine Hommage an die 2019 verstorbene Oma Maria Gross, deren Weisheit und Lebensfreude unvergessen bleiben. Der Wein ist beseelt von positiven Erinnerungen, sonnenverwöhnten Gelber-Muskateller-Trauben und der Freude an der familiären Teamarbeit.
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